Teil 1 – Der kleine Flamingo geht auf Reisen und sucht nach dem Glück

Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Flami, ich bin ein circa 10 cm großer pinker Flamingo und bin der Häuptling der Dancing Pearl. Ich bin überall mit dabei, egal wohin es auch geht. Meine Aufgabe der 1-jährigen Reise ist es, das Geheimnis des Glückes zu erkunden. Ich möchte herausfinden, was Glück ist und wie man es erlangen kann.

Wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben. Was allerdings Glück ist, auf das möchte ich eine Antwort finden.

Die Mythologie besagt, wenn der Flamingo als Krafttier zu einem fliegt, dann bringt er die Liebe und das Glück in unser Leben. Es wird Zeit sein Herz für die Liebe und das Glück zu öffnen, die keine Grenzen hat. Deshalb bezieht sich die vom Krafttier Flamingo mitgebrachte Liebe nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere, Pflanzen und Bäume – kurzum: die ganze Natur. Es geht darum, wieder sein Herz zu öffnen, das sich verschlossen hat. Das Herz zu Öffnen für die Schönheit der Natur. Die Natur, die uns so viel gibt und uns so viel zu erzählen hat.

Als Krafttier bin ich auf die Dancing Pearl von Christian & Doris gestoßen. Als Flami, der mit ihnen auf die Reise geht. Ich erzähle aus meiner Sicht der Dinge die Reise und berichte, ob das Glück gefunden wird.

Die Reise beginnt damit, dass etwas ganz starkes mich auf diese Reise hinzog. Ich habe diese Entscheidung ohne viel nachzudenken und spontan getroffen. Spontan bin ich im Geschenkskorb der beiden gelandet. Zufall? Nein, es gibt keine Zufälle. Es hat einen Sinn. Ich wusste, dass diese Reise kein klassicher Urlaub sein wird, doch etwas in meinem Herzen war stärker. Was genau dies „etwas“ war, wusste ich nicht, und um dies heraus zu finden, trat ich diese Reise, zur Suche nach dem Glück an.

Ich kann noch immer die Unsicherheit und das innere Zögern von damals fühlen, bevor ich mich endgültig entschloss, mich auf denWeg zu begeben. Ich stellte mir vor, wie ich eines Tages den Ozean besegle, die Schönheit der Natur genieße, Regen oder Sonne erlebe, Leute aus anderen Ländern kennenlerne und das ultimative Glück finde, das Glück, welches alle Menschen sehnsüchtig suchen. Mit diesen Gedanken und einer Menge Emotionen, machte ich mich auf zu „meinem Weg des Glücks“. Werde ich bei dieser Reise das Glück finden?

Die vielen Emotionen, die ich in den letzten 30 Tagen erlebt habe, waren einzigartig in ihrem Empfinden und Erleben.
Geprägt durch gleichgesinnte Seglerinnen und Segler, den majestätischen Kirchen, den Dörfern und den Buchten, das Rauschen des Windes und der Wellen.
Der ergreifende Zauber der unendlichen Weite des Meeres, die unzähligen Sterne, die so viele Nächte uns beleuchteten.

Habe ich das Glück schon nach ganz kurzer Zeit gefunden ?

Es ist wie im echten Leben, manchmal segelt man alleine, manchmal teilen viele die Wege und dann trennt man sich wieder.

Ich erinnere mich noch gut an die letzten Tage, an all die fernen Länder aus denen andere Seglerinnen und Segler schon im ersten Monat unsere Wege kreuzten. Angefangen von England, Norwegen, Deutschland, Schweiz bis hin zu Kanada. Aber noch häufiger als andere Menschen, waren alleine meine Gedanken meine Begleiter. Diese Momente, wenn ich mich in mitten der Natur umsah, keine Menschenseele weit und breit zu finden war, umgeben von Wasser, den Wind auf meiner Haut spürend, fühlte ich die Zeit zum Stillstand kommen. Immer wieder versuchte ich die Einzigartigkeit dieser Momente für die Ewigkeit festzuhalten.
Glück, Ganzheitlichkeit, Harmonie und inneren Frieden.
Dies waren die Momente und Gefühle, die ich einzufangen zu versuchte.

Ich will wissen, was diese Reise mit mir macht.

Findet man sein Glück vielleicht dann, wenn man alles gelassen nimmt? Durchaus ist das eine Überlegung wert. Man nimmt Dinge so wie sie sind und lässt die Dinge einfach auf sich zu kommen, denn vieles im Leben kommt zufällig. Denken wir nur an die erste verregnete Woche, an den Motor der ausfiel, an den Anker der feststeckte, an die lange Wartezeit in Korfu, …

„Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg“, singt Balu der Bär im „Dschungelbuch“.

Die Perspektive macht’s

Ich kann die widrigsten Umstände in meinem Leben verteufeln und mich in Selbstmitleid treiben lassen oder mich dafür entscheiden, diese Begebenheiten anzunehmen als etwas, woran ich wachsen darf. Nichts von dem, was mir geschieht ist ein bloßer Zufall, vielleicht sogar ein „Unfall“ oder ein böser Wink des Schicksals. In meinen Augen macht das Leben keine Fehler und alles einen Sinn. Es ist allein unsere Bewertung äußerer Umstände, die uns dazu bringt, uns selbst unglücklich zu machen.

Somit komme ich zu meiner ersten „Flami Erkenntnis“ der Glückssuche

Beginnst du damit, dich weniger aufzuregen, was dir passiert und erkennst du dabei, warum und wieso etwas passiert, findest du zu dem, was dich glücklich macht.

2 Kommentare

  1. Soo schön geschrieben!

  2. Daniela Vogl

    Lieber kleiner Flamingo….Glück ist etwas was in uns ist, wir tragen es täglich mit. Vielleicht spielt es hin und wieder verstecken mit uns, aber wir haben es in uns. Ich spüre…nein verspüre es in vielen kleinen Situationen, aber eines weiß ich man kann dieses Glücksmoment nicht konservieren, wir dürfen tägl. darauf schaun daß wir viele dieser Momente erleben. Und das ist das schwierige daran….wenn man Glück nocht nicht fühlen kann….wenn ichs noch nicht in mir gefunden habe, dann erkenne ich diese vielen tägl. „Glücks“ Momente nicht….habe ich die Gabe sie zu erkennen, bin ich dauerhaft nicht dauernd…glücklich! Diese vielen kleinen Dinge die Du beschreibst lieber kleiner Pinguin….fühlen sich beim hinhören für mich schon glücklich an…der Duft des Meeres (obwohl ichs nicht kenne), der Wind, die Schönheit jeder kleinsten Pflanze, oder auch das jeman Deine Geschichte gelesen hat und glücklich macht….das alles ist schlußendlich @“das Glück“ nachdem jeder sucht, aber nur achtsame werden es finden…..ich liebe Deine Geschichten, danke dafür und liebe Grüße deinen zwei Begleitern….

Kommentare sind geschlossen