#29 Lanzarote Teil 2

Arrecife die Hauptstadt von Lanzarote

Unser Syhon Breaker ist leider undicht und der Mechaniker Kevin von Gibraltar hat leider nur ein sehr günstiges Plastikteil bekommen, welches er uns aus Qualitätsgründen nicht einbauen wollte. Vielleicht fragen sich jetzt viele was schreiben die da? Kurz mal erklärt.

Der Syphon Breaker oder auch Diffusor genannt wird am Schiffsmotor dann benötigt, wenn der Motor unter der Wasserlinie ist. Dieser verhindert das Wasser welches über das Auspuffrohr (meistens durchs Segeln) nicht in den Motorblock gelangt, denn wenn Wasser in den Motorblock gelangt, ist dies nichts Gutes 😉

Leider hatten die Nautikhändler auch nur Plastikteile und somit müssen wir uns was Neues mit unserem Metal Sypon Breaker einfallen lassen.

Wir schlenderten etwas durch Arrecife, besuchen die Burg am Meer und essen eine Kleinigkeit bevor wir die Insel Lanzarote weiter genießen.

Jameos del Agua und Cueva de los Verdes –
der längste Lavatunnel Europas

Mit ein paar anderen Besuchern warten wir auf unseren Guide. Vor uns liegt ein dunkles Loch, in das es hinabgeht. Die Höhle ist eigentlich keine richtige Höhle sondern ein Lavatunnel, entstanden beim Ausbruch einer der vielen Vulkane Lanzarotes.

Diese Lavahöhlen auf Lanzarote entstanden, als der Volcán de la Corona vor 5000 Jahren ausbrach. Es entstand ein Tunnel von über 6 km Länge, der vom Vulkankegel bis ins Meer verläuft und in dem sich Höhlen von 40 m Höhe befinden.

Während Lanzarote von Piratenüberfällen heimgesucht wurde, waren diese Höhlen ein Zufluchtsort für einige Tausend Menschen.

Durch enge und oft sehr niedrige Gänge wird man ca 1 Stunden geführt. Ein kurzer Stopp in dem Auditorium, in dem auch Konzerte veranstaltet werden, und am Ende ein wirklich verblüffender Effekt runden den Höhlenbesuch ab.

Jardin de Cactus

Der Jardín de Cactus ist ein Kakteengarten auf der kanarischen Insel
Lanzarote. Die „Stadt der Kakteen“, hat eine Fläche von 5.000
Quadratmetern, in der 450 Exemplare aus allen Teilen der Welt ausgestellt sind.
Der auf der Insel geborene Künstler César Manrique war der Architekt des Ortes, der Kunst und Natur immer als Ganzes verstand.

Die Bilder zeigen einen kleinen Auszug.

Erkenntnis der Woche

Wer den Wert glücklicher Augenblicke zu schätzen weiß, sammelt Schätze fürs Leben.

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